Donnerstag, 25. Oktober 2012
worum es geht: polit

„Mein Opa ist aus Iskenderun...“
anlässlich meines letzten beitrags möchte ich mal ganz praktisch auf die grenzen der festung europa hinweisen. und was der grund dafür sein könnte, warum menschen ihr zuhause verlassen um eben dorthin hinzugehen.

in diesem blog, das ich ihnen dringend zur lektüre ans herz legen möchte begleiten zwei journalisten syrische flüchtlinge aus dem bürgerkriegsgebiet bis nach deutschland.
nicht ganz einfach, in dieser region überhaupt zu agieren, da muss man sich schon eine gute geschichte (mit bart;-) ausdenken („Mein Opa ist aus Iskenderun...“) - meines erachtens ein mutiges unterfangen.



derzeit sind sie in hatay und besuchen flüchtlingslager, treffen auf unverhohlen auf türkischem gebiet operierende syrische milizen und bloggen zeitnah, ach was, quasi live! ihre erlebnisse.
(...und kommen hoffentlich mit heiler haut zurück!)



flüchtlingssolidarität jenseits von entindividualisierten hegemonialen begriffsdebatten.

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