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Dienstag, 24. Juni 2014
worum es geht: leidige chronistenpflicht
suum cuique
vert, 14:51h
...während ich auf facebook schonmal das popcorn rausstelle, weil irgendjemand lapidar versucht, eine ausufernde meinungsverschiedenheit über den imaginierten würstchenholocaust bei einem juso-grillfest mit "jedem das seine" zu besänftigen und ich ganz sicher weiß, dass anti-d's anwesend sind.... toll!:-)
...während ich alte schuhkartons wegwerfe.
naziskateschuhe, what else? und ich hab die gern getragen!

naja. nur falls ich mal vergessen sollte, wie schräg man alles verstehen kann, wenn man nur will, füge ich jetzt hier mal einen link ein.
damit zumindest ich das nicht vergesse, ist ja schließlich auch mein externalisiertes gedächtnis hier (weshalb das ja auch mit den bildern so traurig usw.).
...während ich alte schuhkartons wegwerfe.
naziskateschuhe, what else? und ich hab die gern getragen!

naja. nur falls ich mal vergessen sollte, wie schräg man alles verstehen kann, wenn man nur will, füge ich jetzt hier mal einen link ein.
damit zumindest ich das nicht vergesse, ist ja schließlich auch mein externalisiertes gedächtnis hier (weshalb das ja auch mit den bildern so traurig usw.).
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Sonntag, 15. Juni 2014
worum es geht: leidige chronistenpflicht
ikonoklasmus
vert, 06:14h
der sturm hat alle bilder in meinem blog gelöscht. alle.
jedes einzelne bild.
ich bin tatsächlich sehr traurig darüber.
jedes einzelne bild.
ich bin tatsächlich sehr traurig darüber.
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Dienstag, 20. Mai 2014
worum es geht: kommunikation
die deutscheste praline der welt
vert, 21:57h
es ist alles so wunderschön.
die popcorn- achwas: puffreisindustrie hat mit dem aufkommen der stolzen kartoffelzeiger ihre umsätze verzehnfachen können.
aber was ja mal gesagt werden muss: die kartoffel ist ja nunmal auch nicht von hier - hat aber eine tipptopp-integrationskarriere hingelegt!
während die autochthone bevölkerung anfänglich misstrauisch war und im umgang mit den kulinarischen migranten einiges schiefgelaufen ist (früchte über der erde: giftig, knollen unter der erde: gut), hat man sich mittlerweile nicht nur einfach dran gewöhnt - nein, die kartoffelisierung der toitschen mägen hat offenbar zu einer tiefen identifikation mit dieser kulinarischen zuwandererkultur geführt.
also alles in allem läuft's. bis auf die üblichen klappspaten halt.
die popcorn- achwas: puffreisindustrie hat mit dem aufkommen der stolzen kartoffelzeiger ihre umsätze verzehnfachen können.
aber was ja mal gesagt werden muss: die kartoffel ist ja nunmal auch nicht von hier - hat aber eine tipptopp-integrationskarriere hingelegt!
während die autochthone bevölkerung anfänglich misstrauisch war und im umgang mit den kulinarischen migranten einiges schiefgelaufen ist (früchte über der erde: giftig, knollen unter der erde: gut), hat man sich mittlerweile nicht nur einfach dran gewöhnt - nein, die kartoffelisierung der toitschen mägen hat offenbar zu einer tiefen identifikation mit dieser kulinarischen zuwandererkultur geführt.
also alles in allem läuft's. bis auf die üblichen klappspaten halt.
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Dienstag, 22. April 2014
worum es geht: stadtlandfluss
osterfeuer
vert, 03:32h
vorgestern mal wieder.

vielleicht das letzte mal an dieser stelle. ich mag noch gar nicht drüber nachdenken.

vielleicht das letzte mal an dieser stelle. ich mag noch gar nicht drüber nachdenken.
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Samstag, 19. April 2014
worum es geht: miscellaneous
sowas kommt von sowas
vert, 01:21h
kinder sind ja bekanntermaßen* etwas wunderbares.
man kann sie frühfördern und bespaßen, und mit viel basteln und handwerken die kreativität stärken.
wenn die mutter zudem noch als relljohnslehrerin arbeitet, kann man auch versuchen den christlichen glauben und alles rund um gott spannend und erfahrbar machen, auch schon für die kleinsten.
und wenn es richtig gut läuft, kommt das alles zusammen:
*die meisten meiner bekannten mit kindern sagen so etwas. die wenigsten sagen: "gut für sie, dass sie so niedlich sind - sonst hätten wir sie schon lange verkauft."
man kann sie frühfördern und bespaßen, und mit viel basteln und handwerken die kreativität stärken.
wenn die mutter zudem noch als relljohnslehrerin arbeitet, kann man auch versuchen den christlichen glauben und alles rund um gott spannend und erfahrbar machen, auch schon für die kleinsten.
und wenn es richtig gut läuft, kommt das alles zusammen:
- papa, können wir uns den hammer ausleihen?weiter mit musik.
- ja, schon. ... äh, moment mal, wofür braucht ihr den denn?
- wir wollen kreuzigen spielen!
- frau! wir müssen reden!!!
*die meisten meiner bekannten mit kindern sagen so etwas. die wenigsten sagen: "gut für sie, dass sie so niedlich sind - sonst hätten wir sie schon lange verkauft."
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